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Kleinrammbohrung. Die Sonde wird meistens mit einem Bohrhammer in den Boden gerammt.
Rammkernsonde

Kernsondierung mit heckmontiertem Bohrgerät. Die Bohrsonde enthält einen Liner und wird statisch in den Boden gedrückt.

Entnahme eines Liners aus der Sonde. Die Verwendung eines Liners eignet sich für die Untersuchung auf leichtflüchtige Schadstoffe. Hier wird gleich bei der Bohrung der Bohrkern in eine Schutzhülle gepresst. Der Boden braucht zur Beprobung nicht aus dem Liner entfernt zu werden, sondern kann gleich als Teilstück eines Linerabschnitts ans Labor geschickt werden.
Mittelschweres Bohrgerät mit Ketten. Es eignet sich gut für tiefe Bohrungen auf engem Betriebsgelände. In diesem Fall wird im Bohrrohr ein Kernrohr im Rotationsverfahren in den Boden gedreht.
Schweres, Lkw- montiertes Bohrgerät. Es eignet sich für die Bohrung von tiefen Grundwassermessstellen. Großbohrgeraet
Bohrtisch eines Lkw- montierten Bohrgerätes. Eine Ventilbuchse wird mit Hilfe eines Exzenters innerhalb des Bohrrohrs auf und ab bewegt.
Spiralbohrer für den Einsatz in Lockersedimenten

Topffräse, deren Schneide mit GeoLot bestückt ist. Sie eignet sich für besonders harte Sedimente und schieferiges Gestein.
Topffräse oder Frässchappe zur Bohrung von schwer bohrbarem Boden (z.B. Geröll oder Schluff- und Tonschichten
Ventilbuchse zur Bohrung von Lockersedimenten im Grundwasserbereich.
Bohrrohrsegmenten. Die Segmenten werden mit Hilfe des Bohrtisches zusammen geschraubt.
Kernkästen mit Bohrkernen. Kernkasten
Schwarzweißanlage zur Dekontamination nach dem Arbeiten im kontaminierten Bereich. Im schwarzen Bereich werden die Schutzanzüge und Stiefel ausgezogen. In den übrigen Bereichen kann man sich waschen und saubere Kleidung anziehen.
 
 






























































 
















 

 















 












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